Das meinte die Presse

A+ | Toiletpaper #15 zu:
“Pascow/Die Rote Suzuki – Split 7’’ (Kidnap Music)

Good old splits, I love them. Pascow are a great power pop with the right amount of distortion and melodies and spitting, cover atom & his package and are generaly not relucant to integrate influences not completely punk into their thick sounds. Two brilliant that make you dance and shout. Die Rote Suzuki are another great melodic angry intelligent rock’n’punk bands, who sing in German. I’m positively sure these are the best two German bands I heard in a long time. Like the Heroines new album the tunes just won’t leave your system. A+”

mika | strafraumPOGO zu:
Pascow Vs. Die Rote Suzuki Split-EP incl Disco PS Fanzine’

[]…das erste ist für die pascow / die rote suzuki split single, die dem phantastischen disco ps (darf ich das überhaupt phantastisch finden?) beiliegt. okay, vielleicht erst ein paar sätze zum heft, denn das ist die zweite ausgabe des sympathischen heftchens, welches bepp und konsorten zusammengestellt haben. „bury me standing, I’ve been on my knees all my life“ zeigt ein alter herr auf dem cover in die kamera. innen drin gibt es dann vieles zum aufspringen und endlich aktiv werden lassen, z.b. streikgedanken, ein interview mit den finnen von „i walk the line“, ebenso eins hallo kwitten und mit der roten suzuki, was ja relativ nahe lag, den lebenslauf von berthold brecht und der unbedingten empfehlung, sich die dreigroschen oper reinzupfeiffen, welche ich bedingungslos unterstütze, sehr krasses teil (s. auch slut-konzert bericht). marocco-reisebericht ist auch noch drin. dazu noch alle möglicher weiterer kram, u.a. auch eine kurzgeschichte und eine wahre begebenheit von mir, aber das nur am rande.
die single macht dann da weiter, wo das heft aufhört. rocken! pascow covern lattekohlertor (raumpatrouille) und atom and his package (metric system), welche beide absolut großartig sind. wobei die lattekohlertor-version echt ein hammer ist, das atom cover okay, sehr rockig. die rote suzuki kommen mit zwei eigenen songs, der eine funkelgrün, der andere wetter vs. system. beide songs sind guter rockiger punk, gute songs. die aufmachung ist dann auch gleich schön deluxe, da haben aku (pascow-seite) und measy (drs seite) wirklich gute arbeit abgeliefert.
kaufen!

nasty | BORDSTEINKANTE zu:
Pascow Vs. Die Rote Suzuki Split-EP incl Disco PS Fanzine’

Kidnap Music/ http://www.kidnapmusic.de
Von den Pascow Jungs hab ich echt schon ewig nichts mehr gehört, und war schwer überrascht als ich die gemeinsame Split mit ihren Kollegen von „Die Rote Suzuki“ in meinem Briefkasten vorfand. Pascow sollten dem ein oder anderen ja mittlerweile bekannt sein, durch ihre letzte Scheibe auf Plastic Bomb Rec.. Es gibt zwei Coversongs von Atom & His Package und von ClickClickClicker die ich beide im Original nicht kenne. Daher kann ich auch nicht viel vergleichen, außer es gibt hier kein Keyboard bei beiden Songs sondern bester Pascow Punkrock. In den Genuss von „Die Rote Suzuki“ bin ich bis auf einen Samplerbeitrag bis dato leider noch nicht gekommen, und doch überrascht von den beiden Songs. Im Vorfeld gab es ein Gerücht von einem Klaus Lage Cover was wohl eine Finte war, Schade. Ganz unähnlich deren Kollegen und Split-Partner von Pascow sind die Jungs nicht, nur etwas dreckiger und ne Spur rauer. Ich bin schon auf die kommenden Scheiben der beiden gespannt… Wer das Gipfeltreffen der Tante Guerilla Gang gewinnt, müsst ihr selbst entscheiden, da es für mich ein klares Unentschieden ist. Die Split ist übrigens in 500er Auflage zusammen mit dem Disco PS Fanzine #2 (folgt die Tage noch) erschienen, also ranhalten… -nasty-

linus volkmann | INTRO zu:
Pascow / Die rote Suzuki Split-7’’

…Auf den Boden der Tatsachen holt allerdings die Split-EP der Roten Suzuki und Pascow zurück. Können Letztere bei den zwei Coverversionen (von Lattekohlertor und Atom & His Package) wenn schon nicht glänzen, aber zumindest nicht nerven, ist die Mopedgruppe das Zerrbild von Provinz-Deutschpunk im Jahre 17 nach dem Boxhamsters-Urknall. Dödelige Emo- und Nicht-Texte mit Floskeln aus der Resterampe von Muff Potter („den Koffer voll Ideen gepackt“), der Wunsch, endlich mal über die Loser bei Domians Call-in-Show lachen zu dürfen, und viel verschnarchte Kritik an der Verblödungsmaschinerie TV. Nichts, was dein Sozialkundelehrer nicht auch alles unterschreiben würde. Schade, aber so wird das nichts, Jungs. Dann doch lieber das Studium durchziehen und die richtigen Platten hören, statt die falschen aufzunehmen…

Alex Gräbeldinger | Ox-Fanzine zu:
Pascow / Die rote Suzuki Split-7’’

Gleich zur Sache: Meine hohen Erwartungen an die PASCOW / DIE ROTE SUZUKI-Split-7’’ (Kidnap-Music) wurden erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Eine bessere Konstellation zwischen zwei aktuellen deutschen Bands würde mir nicht in den Sinn kommen. DIE ROTE SUZUKI mit zwei brandneuen eigenen Songs – beides gottgleiche Hits! Doch wo bleibt eigentlich die angekündigte Klaus Lage – Coverversion? Vermutlich als Schnapsidee verworfen?
PASCOW hingegen mit eigenem Konzept. Hier werden zwei Cover-Stücke von LATTEKOHLERTOR und ATOM & HIS PACKAGE dargeboten. Jedoch nicht, wie im Original mit Synthesizern, sondern stattdessen eigenwillig in bester PASCOW-Manier. Für mich ist diese Split-EP ein persönliches Highlight des Jahres, mit der Gewissheit, dass mit den nächsten Longplayern beider Bands etwas ganz Großes auf uns zukommen wird. Obendrein gibt’s zu der Single übrigens noch die zweite Ausgabe des Disco PS-Fanzines, einem sympathischen, kurzweiligen A5er. (9)

Zechi | New-Core Magazine (www.new-core.de) zu:
Pascow / Die Rote Suzuki Split-7’’

Die beiden befreundeten deutschsprachigen Punkrockbands aus dem Saarland bzw. Trier haben sich auf dieser Split-7“ zusammengetan, um die Wartezeit auf die kommenden Alben zu verkürzen. Die A-Seite gehört der roten Suzuki, die mit den beiden neuen Stücken fast nahtlos an das geniale Debut-Album „… mit der Sonne im Rücken“ anknüpft. „Wetter vs. System“ und „Funkelgrün“ sind zwei flotte Punkrock-Smasher in gewohnter Suzuki-Tradition irgendwo zwischen altem US Punkrock/Hardcore, dreckigem Rock’n’Roll und rauem deutschsprachigen Punkrock. Auf der B-Seite steuern Pascow zwei ebenfalls bisher unveröffentlichte Stücke bei. Allerdings sind die beiden Songs nicht aus eigener Feder, sondern Coversongs von Lattekohlertor und Atom & his Package. „Raumpatrouille“ von Lattekohlertor kenne ich zwar nicht im Original, aber Pascow drücken dem Stück auf jeden Fall ihren eigenen Stempel auf. „Metric System“ von meinem Lieblingsalleinunterhalter Atom Goren wird hier mit normaler Instrumentierung statt Synthesizer dargeboten, behält aber trotzdem den Charme des Originals bei. Zwei sehr gelungene Coversongs. Die 7” erscheint übrigens zusammen mit der zweiten Ausgabe des Disco PS Fanzine, einem netten A5er Zine. Im Heft finden sich Interviews mit I Walk the Line, Die rote Suzuki, Hungry Ghosts Records, Hallo Kwitten, ein paar Reviews, ein Marokko Reisebericht und einigen Kolumnen. Konnte mir auf jeden Fall die Langeweile auf der letzten Zugfahrt vertreiben. Gute Split-7“, die das warten auf die neuen Longplayer beider Bands verkürzt. Haltet euch ran, da die 7“ auf 500 Exemplare limitiert ist.
Mehr Infos unter http://www.dierotesuzuki.de und http://www.pascow.de (7.5/10)

joachim | TRUST zu:
DIE ROTE SUZUKI ‚mit der sonne im rücken‘ LP

Recht ordentliche Party Punk Rock Platte aus unseren Landen. Absolut nichts Neues, aber mit Witz und augenzwinkernden Texten aus dem Knie eingespielt. So´n bisschen Li-La Launebär Mucke zwischen Phantastix und Ten Buck Fuck. Deutsche Texte, rotes Vinyl, Poster, Heftchen usw. machen alles zu einem prima Einkauf. Am besten samstags fürs Wochenende zusammen mit was zum Knabbern und zwei Sixpacks (für jeden). Auf der nach unten offenen Magen-Darm Durchfall-Skala ganz weit oben. Tipp! (joachim)
http://www.brokenheart.at

Andre | Crazy United Records zu:
Die Rote Suzuki „.mit der Sonne im Rücken“ CD

(Kidnap Music, http://www.kidnapmusic.de )
Relativ frische Band aus Trier, die hier mit ihrem Debüt auf Kidnap Music aufwartet. Offenbar gute Kumpels von Pascow, an deren Höchstleistungen sie aber nicht ganz rankommen. Trotzdem: gute Deutschpunkplatte! Zehn hektische Songs, mit anscheinend leicht Durchgeknallten Sänger. Erinnern mich am ehesten an Knochenfabrik oder Chefdenker. „Flugzeugträger“ (…auf dem „Punk“- Bands zur Belustigung von GI´s spielen) ist ein großartiger Song, der sich mit dem totalen Ausverkauf und Werteverfall in der Punkszene auseinandersetzt. Aber auch Stücke wie Erziehungsfersehn und Borrebro wissen mit ihren schrägen Texten und frickeligem Sound zu gefallen. Mister Aku hat mal wieder ein tolles Coverartwork abgeliefert und die Buds Spencer / Terrence Hill Samples machen sich ebenfalls sehr gut. 3+ Andre

Punk ist wie ne Religion zu:
‚Tonträger: DIE ROTE SUZUKI – …mit der Sonne im Rücken‘

Die Rote Suzuki sind Kumpels von Pascow und mit denen hab ich se ja auch im AK 47 gesehen. Prompt vom Suzuki-Gitarristen die LP aufgeschwatzt bekommen, mein Einwand, ja nur ein paar Lieder mitbekommen zu haben, nutzte nix. Zum Glück. Nein, hier liegt kein Fun-Punk vor, obwohl man beim Hören der LP viel Spaß hat. Hier liegt auch kein Polit-Punk vor, das machen andere. Hier liegt erfrischender, gut gespielter Punk-Rock vor, aber man sträubt sich irgendwie, ähnlich wie bei Pascow, dazu ‚Deutsch-Punk‘ zu sagen.

Beim ersten Hören dachte ich: Das klingt wie die HUMAN PUNX! Die Human Punx waren eine Hamburger Punk-Band aus dem Zitronen-Umfeld, möglich, daß die Suzuki diese Band gar nicht kennt. Zufall halt. Aber es gibt schlimmeres, z.B. wenn eine Band nach Helmut Lotti klingt. Den BLACK-FLAG-Vergleich, den ich irgendwo gelesen habe, kann ich allerdings (zum Glück) nicht nachvollziehen, denn es wäre ja ziemlich doof, nach Black Flag zu klingen.

Textlich haben Die Suzukis eine Nische gefunden, wirklich gute, ernste, lustige, tragische, kritische Dinge über z.B. Leute, die bei Jürgen Domian anrufen, Alltags-Öde, Nockenwellen-Prolls, und sie machen sich Gedanken, wie das wohl ist, als Band auf einem Flugzeugträger vor G.I.s zu spielen. War da nicht mal was mit den VANDALS? Egal, wirklich gute Punk-Band, diese ROTE SUZUKI, viele Grüße an den verkaufstüchtigen Gitarrero, und bis zum Flugzeugträger sehen wir diese Combo hoffentlich nochmal in einschlägigen Arbeiterjugendzentren. Kommt im suzuki-roten Vinyl.

(broken heart records)

onkelchen | Moloko Plus zu:
‚DIE ROTE SUZUKI – …mit der sonne im rücken LP – Broken Heart Records‘

Rotes Vinyl, limitiert auf 500, die Musik wird als Mischung aus Black Flag und Casanovas Schwule Seite angekündigt, die Erwartungen also rekordverdächtig hoch. Ehrlich Jungs, ich habe eure Scheibe bestimmt 20mal angehört und kann nix Positives vermelden. Die Mucke ist austauschbar, irgendwo zwischen Juli, Revolverheld und Tokio Hotel. Die Texte sind ebenfalls nicht witzig und schon gar nicht zynisch, sondern dümmlich und naiv. Schade um die Zeit. onkelchen

26. Februar 2006

In eigener Sache: Wir bedanken uns vielmals für diese konstruktive Kritik. Hier scheint sich doch jemand exzellent in der heutigen Radiolandschaft auszukennen. Wir hoffen nur, dass der Onkel nicht böhse mit uns ist, weil wir ihm zehn Stunden seines Lebens geraubt haben.

Glow In The Dark Magazin GLW/DRK zu:
‚DIE ROTE SUZUKI – …mit der Sonne im Rücken LP . Kidnap Music / Broken Heart / Monster Zero‘

Many moons ago, …But Alive was the best band ever.
Then they wimped out, and Kettcar is fucking horrible. But the good thing is that there’s a whole lot of new bands carrying on the …But Alive legacy without even sounding like them. Trend are Oiro are just two examples. And now there’s Die Rote Suzuki. Does anyone remember …But Alive’s split EP with I Spy? This is pretty close, only much more I Spy than Piefke art students. Punk fucking rock, baby.

Design: The cover is great: an illustration of the band in front of a skyline. Not an instant classic, but good for what it is. And the poster is way awesome as well, because the cat picture looks just like my dog.

Kai Wydra | Waste Of Mind zu:
‚Die rote Suzuki – … mit der Sonne im Rücken (Broken Heart Records)‘
Stil: deutschprachiger Punkrock/ Hardcorepunk
Medium: LP12

Nachdem vor ein paar Monaten die Debüt-CD von DIE ROTE SUZUKI schon auf Kidnap Music erschien, dürfen sich nun alle Vinyl Fans freuen. Broken Heart Records aus Österreich bringt jetzt eine auf 500 Stück limitierte und nummerierte Pressung auf rotem Vinyl raus. Den Band-Namen hatte ich in den letzten Monaten ein paar Mal irgendwo gelesen und das auch zurecht, denn sie machen ihre Sache mehr als ordentlich. Es gibt deutschsprachigen Punkrock, dem man die Wurzeln im kalifornischen Hardcore der Mitte 80er deutlich anhört. Der etwas hohe Gesang passt auch dazu und manchmal klingt er so, als of ihr Sänger ein wenig unter Hyperaktivität leidet. Etwas mehr Abwechslung wäre vielleicht noch gut gewesen, aber dafür geht es kraftvoll und schnell zur Sache und nicht zuletzt durch den deutschsprachigen Gesang klingen DIE ROTE SUZUKI einfach anders. Gute Scheibe!!!

Kai Wydra -/10

Howie | Trust-Fanzine (www.trust-zine.de) zu:
Die Rote Suzuki – ‚Mit der Sonne im Rücken…‘ CD

Irgendwie habe ich mich anfangs schon ein wenig über diesen etwas unpunkigen Bandnamen gewundert, denn als Kind der 70er und 80er Jahre geht meine Tendenz mehr zu brutaleren Vertretern dieser Gattung. Für mich ist Suzuki derjenige, der irgendwann in grauer Vorzeit ein Imperium gegründet hat, das uns mit seinen Produkten heutzutage auf zwei oder vier Rädern über die Straßen jagen lässt. Vielleicht hat aber der Begriff Suzuki noch eine tiefere Bedeutung, irgendwo im asiatischen Raum? alles Bullshit, hier geht es eigentlich nur um die Musik, und eigentlich ist es fast egal wie sich eine Band nennt, wenn diese mit ihrer ehrlichen Mucke derart überzeugt, dass es letztendlich egal ist, welche Farbe die Suzuki nun hat.
Intro plus 10 ganze Songs stehen auf diesem Debut-Album für erstklassiges Engagement an den Instrumenten. Deutsche Texte, ein gesundes Maß an Einstellung und eine wirklich gute Produktion machen diese Scheibe zu weit mehr als nur zu irgend einem Release! (howie)

Zechi | New-Core Magazine (www.new-core.de) zu:
‚Die Rote Suzuki: …mit der Sonne im Rücken‘

… mit der Sonne im Rücken… Autor: Zechi | 18.08.2005
Nur wenige Monate nach dem grandiosen Demo kommt hier bereits der erste Longplayer von Die rote Suzuki aus Trier und dem Saarland. 10 Songs und ein cooles Bud Spencer und Terreence Hill Intro befinden sich auf der CD und die Songs können die hohe Qualität des Demos locker halten.
Die Suzuki spielt schnellen Punk/HC wie er Mitte der Achtziger in den USA gespielt wurde, gepaart mit Old School Punkrock und der richtigen Portion Skandinavien Rock’n’Roll à la Turbonegro und Konsorten. Außerdem sind da auch noch die bissigen Texte, die Sänger Measy schön rotzig und trotzdem melodisch vorträgt.
Die vier Songs vom Demo sind ebenfalls wieder mit dabei und haben sich bereits dermaßen in mein Gehirn gefressen, dass ich sie schon fast in und auswendig kenne. Meine persönlichen Highlights sind „Erziehungsfernsehen“, „Und täglich grüsst“ und Borrebro“, aber eigentlich sind alle Songs kleine, mitreissende Hymnen. Das Cover-Atrwork ist von AKU, der ja auch schon einige Sachen für Muff Potter gemacht hat, und ist ebenfalls sehr liebevoll gestaltet. Veröffentlicht wurde „… mit der Sonne im Rücken“ übrigens via Kidnap Music, also dem Label ihrer Kumpels Pascow. Ein mehr als gelungenes Debut, das sich seit knapp 3 Wochen fast täglich in meinem CD-Player dreht und mich immer wieder auf’s Neue begeistert.
Alle die auf guten deutsprachigen Punkrock stehen, sollten sich sofort die MP3 Songs von der Homepage unter http://www.dierotesuzuki.de runterladen und sich dann die ganze Platte besorgen. Die rote Suzuki wird in Zukunft noch für einiges Aufsehen sorgen, da bin ich mir absolut sicher.

André Bohnensack | OX-Fanzine zu:
‚Die Rote Suzuki: …mit der Sonne im Rücken‘

ROTE SUZUKI … mit der Sonne im Rücken CD
dierotesuzuki.de
Das vor ein paar Monaten veröffentlichte Demotape ließ ja schon zukünftige Großtaten vermuten, und das jetzt fertige Debütalbum gibt den Erwartungen Recht: Mit DIE ROTE SUZUKI kommt aus dem Südwesten was ganz Feines angestürmt, mit dem Ziel, die Herzen aller Punkrocker mit Stil im ganzen Land zu erobern. Und es könnte ihnen durchaus gelingen,denn die Formel ist so simpel wie genial: Alte-Schule-Hardcore, wie er mal vor Urzeiten aus den USA kam, noch ältere Schule-Punkrock ohne genaue Lokalisierung und ein kleines, aber effektives saftiges Stück Schweinerock, natürlich aus dem Lendenbereich geschnitten, und das alles in meist erhöhtem Tempo. Da kann keiner lange still sitzen oder unbeeindruckt aus dem Fenster oder ins Bier gucken, weil das nämlich ganz schön mitreißt. Und die Art, wie der kleine Mann am Mikrofon die in eingängige, aber unaufdringliche Melodien verpackten klugen Texten in die Welt bellt, verleitet zum Mitbellen. Aufgenommen wurden die zehn Songs auf „… mit der Sonne im Rücken“ im Februar dieses Jahres im Burning Ear-Studio in Köln – das sich immer mehr zur Anlaufstelle für Bands auf der Suche nach gutem Sound entwickelt – ,und angesichts deren Großartigkeit sollte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn sich DIE ROTE SUZUKI nicht in kurzer Zeit mit ganz vorne unter den besten deutschen Punkrockbands befinden sollte. Ich bin mir sicher, die werden noch ganz groß. (8)

Swen Bock | Plasticbomb zu:
‚Die Rote Suzuki: …mit der Sonne im Rücken‘

DIE ROTE SUZUKI- … mit der Sonne im Rücken CD

(www.kidnapmusic.de)
Wie geil diese CD ist, konnte man ja meinem letzten Demo-Review entnehmen. Dem kann ich nur hinzufügen, dass ich meine Worte noch nicht bereut habe. Nur dass sich Songs, die ich vorher noch nicht so wahrgenommen habe, jetzt auch noch in meine Gehörgänge fressen. Das spricht für eine ordentliche Halbwertzeit. Die ROTE SUZUKI strahlt bestimmt noch lange. Rock’n’Roll mit deutschen Texten, die beissen. Schön ! Swen.

Mieschka | Voice Of Culture zu:
‚Die Rote Suzuki: …mit der Sonne im Rücken‘

5 Mann, eine japanische Karre und 1 Auftrag! Die unbedingte Unterwerfung der Welt vor einer Band aus dem Saarland. Oops, ich muss jetzt aufpassen, daß ich das hier jetzt gut über die Bühne bekomme und mich nicht zu sehr in Übertreibungen verliere. Aber was soll ich anderes tun? Denn so was Geiles habe ich seit PASCOW lange nicht gehört. Oft wird ja die Band mit ihnen in Verbindung gebracht. Was aber vor allem auch daran liegen dürfte, daß sie gar nicht weit von einander weg wohnen. Dennoch unterscheiden sie sich in meinen Auen schon etwas voneinander. Die Texte sind zwar zum Beispiel auch persönlich, kommen aber schneller auf den Punkt. Außerdem empfinde ich den Sound als etwas dreckiger, was aber durchaus nicht negativ gemeint sein soll. Im Gegenteil. Das verleiht der Platte schon fast etwas Internationales / Skandinavisches. Ihr wisst, was ich meine… Nach nur anderthalb Jahren gibt es nun nach einem Demo den ersten Longplayer und da soll noch mal einer sagen, die Bands produzieren heutzutage viel zu schnell einen Tonträger. Ich frage mich hingegen – Warum nicht früher? Naja. Gut Ding will ja auch Weile haben und daher sei es ihnen gegönnt. Nein, mit dieser Platte machen sie alles richtig. Ich möchte beinahe sagen, auch wenn es abgelutscht klingt, jeder Track ist ein Hit. Vor allem weil sie selbst alles in der Hand haben, wirkt das Werk im Ganzen rund. Der Beste Soundtrack für das anstehende Sommerloch. Die Band ist übrigens noch auf der Suche nach einem Partner, der das Teil auf Vinyl rausbringt. Denn darauf ist das Material fast noch besser aufgehoben. Omi halt mich fest. Geil!

Alex | Kidnap Music zu:
‚Die Rote Suzuki: …mit der Sonne im Rücken‘

Endlich da!
Da freu ich mir doch glatt einen „black fleck“ in den Bauch. Das Debut der roten Suzuki ist eingetroffen und einfach großartig geworden. Nachdem die Band bereits live für offene Münder und Neulandgefühle sorgte kommt nun das Album mit 11 Songs, die sich gewaschen haben. Es klingt nach alter Schule, Schweiß und Punkrock der 80er. Es ist frech, frisch und energisch. Und das Wichtigste dabei: Die ROTE SUZUKI bleibt immer authentisch und ehrlich. Darum funktioniert die Band live und darum funktioniert dieses Album. Was die Musik vorgibt, wird von den passenden Texten veredelt. Lyrics mit Hirn und Kämpferherz. Wieso soll man um den heißen Brei herum reden, wenn man direkt hineinschlagen möchte? Wieso Parolen wenn man mit den eigenen Worten mehr Zähne zeigen kann? Richtig so. Dieses rote Moped reiht sich ein in die Reihe derer, die den deutschsprachigen Punk retten wollen und retten könne. Namedropping wäre möglich, ist aber nicht nötig. „Die Sonne im Rücken…“ macht Spaß und ich möchte mich zu dieser Musik an meinen Feinden rächen. Yes.

Zechi | New-Core Magazine (www.new-core.de) zu:
‚Die Rote Suzuki Demo-CD‘

Demo 2005… Autor: Zechi | 01.06.2005
Die rote Suzuki ist laut, schnell und vor allem Punkrock. Die Band kommt aus dem direkten Pascow / Tante Guerilla Umfeld und existiert erst seit dem letzten Jahr. Die Wurzeln der Fünf aus Trier und dem Saarland sind im frühen 80er Jahre US Punk / Hardcore mit Bands wie Black Flag, Dead Kennedys oder Angry Samoans zu suchen, allerdings garniert mit guten deutschen Texten. „Ihr seid Japan und wir sind Gozilla“ ist für mich schon jetzt die Textzeile des Jahres. Vier wütende, schnelle und trotzdem verdammt eingängige Punkrock Hits gibt es auf diesem ersten Demo zu hören. Das klingt alles schon verdammt ausgereift und ist mit Abstand das beste Demo, das ich seit langem gehört habe. Live in kleinen, verrauchten Clubs läuft Die rote Suzuki erst so richtig auf Hochtouren, wovon ich mich erst kürzlich bei einem unglaublich energiegeladenen Auftritt im Juz Wadern überzeugen konnte. Anfang Juni erscheint bereits das Debut-Album der Roten Suzuki via Tante Guerilla / Kidnap Music. Ich warte ungeduldig!!!

Swen Bock | Plasticbomb zu:
‚Die Rote Suzuki Demo-CD‘

DIE ROTE SUZUKI- demo
(Kidnap Music, Heidehof 1, 55767 Gimbweiler)
Diese Rock’n’Roll-Combo mit Mitgliedern von PASCOW macht mit diesem Demo alles richtig. Brathset meets Punkrock mit deutschen Texten. Arschtrittfaktor 110%. Im wahrsten Sinn des Wortes rocken sie dir das Hirn raus. Diese Energie kennt ihr ja schon von Pascow. 10 Songs die dem auf dem Boden liegendem Schweinerock wieder leben geben. Witzige persönliche Texte und nette Spitzen. Für mich musikalisch das beste seit CASSANOVAS SCHWULER SEITE. So macht Rock’n’Roll wieder Spaß. Swen

André Bohnensack | OX-Fanzine zu:
‚Die Rote Suzuki Demo-Tape‘:

ROTE SUZUKI – Demo Tape
dierotesuzuki.de
Wow, hier macht sich mal eben eine junge Band aus Trier und dem Saarland auf um der deutschen Punk’n’Rock-Szene gepflegt in den Allerwertesten zu treten. Ich bitte um Verzeihung für diese Plattitüde, aber mir dünkt, dass genau jenes das Ziel der DIE ROTE SUZUKI ist. Mir einer Textzeile wie „Ihr seid Japan und wir sind Gozdilla“ ist man nämlich nicht auf Freundschaften aus, sondern auf biergetränkten und rauchgeschwängerten Ärger. Fünf Songs zwischen hymnischem Punkrock und bollerigem Hardcore haben DIE ROTE SUZUKI für ihr Demotape aufgenommen. Und als ob das nicht schon reichen würde, wurde da auch noch eine ganz fiese Rockkante mit reingemischt, die aber ausnahmsweise mal nicht wehtut, sondern dem Ganzen erst noch den nötigen Kick gibt. DIE ROTE SUZUKI sind in ihrer Herangehensweise PASCOW nicht ganz unähnlich, nur mit mehr Rock halt. Statt Hose, versteht sich. Und anstatt die B-Seite mit irgendwelchem Ausschuss zu füllen, sind da einfach alle Songs der A-Seite noch mal drauf. Kann man also in Endlosschleife hören, das Ding. Eine richtige Platte ist übrigens schon aufgenommen und das Erscheinen für diesen Sommer geplant. Auf der Band-Website gibt’s auch schon mal einen Song vorab zu hören. Dieses Angebot sollte man nicht ungenutzt verstreichen lassen. Außerdem ist der Beitrag des Kollegen Mechenbier in diesem Heft zum selben Thema zu empfehlen. André Bohnensack

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